Samstag, 3. Mai 2014

Mentales Training vor einem BIG Run

Es ist schon schräg: Vermutlich gibts kein weiteres Lebewesen, welches auf die verrückte Idee kommt nur für das eigene EGO über große Distanzen mit anderen um die Wette zu laufen.
Ich brauche dabei emotionale Kontrolle um sogenannte Wettkampf-stresssitutionen bewältigen zu können. 
Für Sonntag darf ich die Bedeutung meiner psychischen Einstellung nicht unterschätzen. 
Die Harmonie zwischen Körper und Psyche sind Voraussetzung für den Erfolg. Die Angst, im Wettkampf nicht die eigenen Erwartungen und die des familiären Umfeldes zu erfüllen läuft sehr oft mit (immerhin müssen sie stets diesen ganzen Trainingskram mittragen). Das kann für mentale Belastung sorgen. 
Zwar tragen uns die Beine über die Strecke, die Steuerung erfolgt aber vom Gehirn. Der Kampf gegen den „inneren Schweinehund" oder gegen die Versagensängste, Konzentrationsschwächen ja, auch die Angst vor möglicherweise nicht vernünftige Umgang mit kritischen Situationen, werden von unserer Schaltzentrale da ganz oben ausgetragen.
Erfolg und Misserfolg werden entscheidend von deiner Überzeugung über deine  eigenen Fähigkeiten beeinflusst..

Mein mentales Mantra für morgen lautet:

  • Ich habe Selbstvertrauen, Motivation und Wille,
  • das Vermögen, stets meine Aufmerksamkeit zu steuern, Situationen zu analysieren und Entscheidungen zu treffen.
  • Ich werde stets meine Gedanken kontrollieren und mich damit ablenken indem ich mich auf die Atmung fokussiere (sollte ich abschweifen).
  • Ich finishe. Möchte Ich werde über den blauen Teppich im Olympiastadion laufen, und meine beste Freundin applaudieren sehen, bei meinem ersten 25k Run. Ich kann nur gewinnen. Es wird auf jeden Fall ein persönlicher Rekord, mit persönlicher Bestzeit.


 „Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, 
so ist es der Glaube an die eigene Kraft" 
(Marie von Ebner-Eschenbach

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