Dienstag, 20. März 2012

Mein Fastentagebuch # Tag 5 #

Was soll ich sagen:

Man weiß, das Fasten zur inneren Reinigung de Körpers und des Geistes beiträgt. Und nun sind sie da, die Glückshormone die beim fasten irgendwann kommen und heftigst ausgeschüttet werden.
Es geht mir fantastisch, nachdem ich heute morgen auch angefangen habe Magnesiumpulver zuzuführen und mich ferner dazu entschlossen habe eine BASICA Kur zu machen.
Nach Rücksprache mit meinem Ostheopathen kann es nämlich durchaus sein dass ich übersäuert bin und daher die Schmerzen rühren. Es kann, muss nicht, aber man macht mit so einer Kur auch nichts verkehrt.
Zumindest sind (jetzt) die Schmerzen weg. Heute morgen im Flieger bin ich bald ausgeflippt weil ich nicht stillsitzen konnte, es hat überall an den Oberschenkeln weh getan.
Jetzt schreibe ich hier, 15 Stunden später, nach einem heftig stressigen Arbeits-und Projekttag (wo ich fast vergaß zu trinken) und hoffe heute den Schlaf nachholen zu können der die letzten beide Tage zu kurz kam.

Alles wird gut!

Was ich getrunken habe:
0,7 l Wasser
1 l Roibostee
0,4 l Multivitaminsaft (aus dem Reformhaus!!!)
0,3 l naturtrüber Apfelsaft

Mein Gewicht heute morgen:
es reicht jetzt wirklich!!!!
50,9 kg

PS zum Fastenvorgang im Körper hier ein Focus-Artikel Auszug:
Fasten kann ein Hochgefühl im Kopf auslösen“, erklärt der Neurobiologe Gerald Hüther das Phänomen des „Fasten-Highs“. „Wenn wir unseremKörper das Essen entziehen, schüttet das Gehirn das Glückshormon Serotonin aus“, sagt der Professor von der Universität Göttingen. Die Serotonin-Überfluteten fühlen sich gelassener und offener für neue Wahrnehmungen. „Man ist mit sich und der Umwelt zufriedener, Ängste verfliegen, man fühlt sich euphorisiert“, beschreibt die 36-jährige Monika Schneider ihr Hochgefühl. Fasten kann angstlösend wirken, der Effekt ist vergleichbar mit dem bestimmter Psychopharmaka. Andere Fasten-Fans berichten jedoch von permanenter Müdigkeit, Kreislaufproblemen oder Kopfschmerzen.

Wenn der Stoffwechsel auf die Verbrennung der eigenen Fettreserven umschaltet, setzt er eine ganze Kaskade von chemischen Prozessen in Gang. Nach 24 Stunden ohne Mahlzeiten ist der Blutzucker verbrannt, Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol durchfluten den Körper. Die Nervenzellen, die ständig den Blutzuckerspiegel messen, melden Alarmstufe rot. Nach etwa drei Tagen stellt der Stoffwechsel auf ein Notprogramm um...
Am dritten Tag erleben viele eine Krise, die nach weiteren zwölf bis 24 Stunden wie verflogen ist“, berichtet die Medizinerin Françoise Wilhelmi de Toledo, Vorsitzende der Ärztegesellschaft Heilfasten und Ernährung (ÄGHE) und Direktorin der Buchinger Klinik am Bodensee, die auf Fastenkuren spezialisiert ist....


Kommentare:

  1. Ui ich bewundere dich das du das durchziehst. Respekt!
    Grüßle
    Maja

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke, Maja. Jetzt ist es überhaupt nicht mehr schwer.

      Löschen